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Ein einsamer Kübel Gach segelt lautlos durchs All. In
43 Stunden wird dieses in Panik von einer flüchtenden
Klingonenpatrouille zurückgelassene Ekel in der Haupthalle
der Werft Solaris einschlagen, in der der Schiffsbau auf
Hochtouren läuft.
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Wie in jedem Jahr beherrscht eine Frage die
Pausengespräche der Schweißroboter: Wird man in der
Lage sein, mehr Transportschiffe herzustellen als die
Klingonen im selben Zeitraum zerstören können?
Doch im Unterschied zu vergangenen Dekaden ist die Stimmung
positiv: Große Mengen Erz sind eingetroffen, so daß zum
ersten Mal auf El-Kahun Kriegsschiffe hergestellt werden
können.
Jetzt ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Firmament
über der Technologieschmiede mit Resten der
unappetitlichen Leibspeise der großköpfigen Krieger
übersät sein wird und der Sektor für
Siedler und Minenbetreiber freigegeben werden kann.
Die ersten, unerschrockensten von ihnen sind bereits
eingetroffen und haben dem Werftmeister ihre Baupläne
übergeben. Kurz nach Redaktionsschluß werden sie ihre
Schiffe in Empfang nehmen können.
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Doch dieser Sektor der Galaxis ist nichts für schwache
Nerven: Im Sekundentakt brüllen die Scanner Alarm und
melden schwerbewaffnete Klingonenkreuzer. Nur für die
Schweigeminute für die Besatzung der "Baya California" hat
man sie kurz abgestellt.
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Solaris' Forschungsabteilungen derweile schon längere
Zeit eigenständig und konnten bereits mehrere
Großaufträge abschließen. Zwar übersteigt
die Nachfrage immernoch die Laborkapazität, doch ist
nach der Erweiterungsphase Zwei vor fünf Jahren der
Hauptforschungskomplex erheblich entlastet worden. Nach
Abschluß der Erweiterungsphasen Drei und Vier wird man
auch ehrgeizigste Projekte innerhalb weniger Jahre
abschließen können.
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Pegasus
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