Wo man sich bettet, da liegt man

English Pages
Sitemap
Technisches
Peter Reisetipps Übernachten

Was es gibt

Namibia hat ein recht dichtes Netz an privaten und staatlichen Campingplätzen, und in fast allen Ortschaften Pensionen und Hotels. Dazu kommen die Lodges, die oft eher ein Tagesprogramm (also Drinks, Ausfahrten, 3 Mahlzeiten und die Übernachtung) als nur ein Bett anbieten.
Außerhalb von Farmen und Nationalparks darf man überall wild campen. Aber auch der Farmer wird das Zelten auf seinem Grund und Boden erlauben, wenn man ihn vorher fragt (und vielleicht eine Flasche Rotwein mitbringt).
Im Namib-Naukluft-Park gibt es ausgewiesene Stellen zum Zelten (ohne Wasser!). Man kann sich dort auch am Weg sein Lager aufbauen.

Was es kostet

Typische Preise pro Nacht:
Wild Campen nix
Staatliche Einrichtungen 100 N$ pro Nacht auf dem Zeltplatz (2-3 Zelte)
200-300 N$ pro Nacht im Bungalow für 3 Personen
Private Einrichtungen 200 N$ pro Nacht auf dem Zeltplatz (2-3 Zelte)
300-400 N$ pro Nacht im Bungalow für 3 Personen
Pensionen 100-200 N$ pro Nacht und Nase, Frühstück manchmal eingeschlossen
Landhotels 200-300 N$ pro Nacht und Nase, inklusive Frühstück
Größere Hotels 400-1500 N$ pro Nacht und Doppelzimmer, inklusive Frühstück
Lodges 400-2000 N$ pro Nacht und Nase, inklusive aller Mahlzeiten

Was man beachten muß

Die Hotelpreise werden manchem sauer aufstoßen - aber halt! Hotels tragen ihre Sterne hier oft zu recht, man bekommt zum Teil unvorstellbaren Luxus geboten. Unbedingt ausprobieren!
Die Lodges langen auch kräftig zu, und manche sind das Geld nicht wert, das man bezahlt. Aber es gibt hunderte Lodges in Namibia, die man nicht über einen Kamm scheren kann.
Für die staatlichen Einrichtungen kann man in Windhoek im Voraus buchen. Aber nicht verzweifeln, wenn die Auskunft kommt, es sei schon alles belegt; vor Ort wird man kaum abgewiesen, wenn man ein bißchen flexibel ist (also auch den nächstgrößeren oder nächstkleineren Bungalow mieten kann oder ein Zelt mit hat).


Geld

Übersicht Namibia

Verkehrsmittel


© 2001-2002 Peter Gallert, zuletzt aktualisiert am 21. Juni 2002